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Warum diese Cyanotypie-Qualität von Eisen-Ammoniumcitrat wählen?

Was macht dieses Eisen-Ammoniumcitrat so geeignet für die Cyanotypie?

Unsere Variante wurde speziell für alternative fotografische Verfahren ausgewählt. Dank ihrer feinen Körnung, hohen Reinheit und ausgezeichneten Löslichkeit sorgt sie für eine gleichmäßige Emulsion und vorhersehbare Belichtungsergebnisse – von scharfen Kanten bis zu tiefen Blautönen.

Welche Vorteile bietet dieses Ausgangsmaterial im Vergleich zu anderen Anbietern?

✔ Laborqualität – frei von Verunreinigungen, die deine Drucke beeinträchtigen könnten
✔ Fein gemahlenes Pulver für schnelles, klumpenfreies Anmischen
✔ Geeignet für klassische Cyanotypie sowie moderne Varianten (Toning, botanische Drucke)
✔ Verpackt in wiederverschließbaren Beuteln mit klarer Kennzeichnung
✔ Sofort ab Lager in Europa verfügbar

Erhältlich in verschiedenen Mengen:

➤ 100 g – für Tests und kleine Serien
➤ 250 g – ideal für gelegentlichen Gebrauch
➤ 500 g – preiswerte Wahl für regelmäßige Anwender
➤ 1000 g (2×500 g) – für Ateliers, Schulen und Workshops

Ammoniumijzercitraat groen 15% – Hoogwaardige cyanotype grondstof voor diepe UV-prints
Blauwe cyanotype afdruk van een molen op A5-papier, typische Nederlandse cyanotype kunst

Häufig gestellte Fragen zu Eisenammoniumcitrat für Cyanotypie

Was ist Ferricammoniumcitrat genau und wofür wird es verwendet?

Ferricammoniumcitrat ist ein grünliches, wasserlösliches Pulver, das in der Cyanotypie als lichtempfindliche Komponente dient. In Kombination mit Kaliumferricyanid reagiert es unter UV-Licht und erzeugt das charakteristische tiefblaue Pigment „Berliner Blau“. Es ist eine essenzielle Zutat zur Herstellung der lichtempfindlichen Emulsion, die auf Papier oder Textilien aufgetragen wird.

Welche Rolle spielt dieser Stoff im Cyanotypie-Prozess?

Es liefert das Eisen(III)-Ion, das unter UV-Licht zu Eisen(II) reduziert wird, welches anschließend mit Kaliumferricyanid reagiert und so das charakteristische Blau von Berliner Blau bildet.

Wie mische ich Eisenammoniumcitrat für die Verwendung in der Cyanotypie?

Mische zu gleichen Teilen mit Kaliumferricyanid, jeweils in destilliertem Wasser gelöst. Kombiniere die Lösungen unmittelbar vor der Anwendung in einem dunklen oder schwach beleuchteten Raum und trage das Gemisch auf Papier oder Textilien auf.

Wie bewahre ich Ferric Ammonium Citrat am besten auf?

Trocken und kühl lagern, in einem gut verschlossenen Behälter, geschützt vor direktem Sonnenlicht. Ideal unter 20 °C. Feuchtigkeit unbedingt vermeiden – die Substanz ist hygroskopisch und neigt bei Luftfeuchtigkeit schnell zur Klumpenbildung.

Häufig gestellte Fragen zu Ferricammoniumcitrat für Cyanotypie

Ist Ferricammoniumcitrat sicher?

Ja, bei sachgemäßer Anwendung. Trage Handschuhe, vermeide das Einatmen des Pulvers und den Kontakt mit Haut und Augen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Ist das dasselbe wie Ammoniumeisencitrat?

Ja, das ist die deutsche Bezeichnung für dieselbe Verbindung: Ammoniumeisencitrat (grün). Weitere Synonyme sind Eisen(III)-Ammoniumcitrat, Ferric Ammonium Citrate oder EINECS 235-614-9.

Was ist der Unterschied zwischen grünem und braunem Ferricammoniumcitrat?

Grünes Ferricammoniumcitrat enthält einen höheren Eisenanteil (~15 %) und wird am häufigsten für Cyanotypie verwendet. Die braune Variante hat einen geringeren Eisengehalt und wird für diesen Zweck nur selten eingesetzt.

Wie viele Drucke kann ich mit 100 g oder 500 g machen?

Mit 100 g kannst du bei normaler Anwendung etwa 100–120 A5-Drucke herstellen. 500 g reichen für ca. 500–600 Drucke – abhängig von deiner Beschichtungstechnik und der gewählten Papiersorte.

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